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Sicher aufgestellt, ohne in Panik zu verfallen.

Cyberangriffe und Datenschutz klingen nach einem Fass ohne Boden. Sind sie nicht. Mit den richtigen ersten Schritten machst du deinen Betrieb spürbar sicherer, und wir zeigen dir, wo du anfängst.

Kurz gesagt

Viele Angriffe auf kleine Betriebe nutzen einfache Lücken: ein Passwort, das mehrfach verwendet wird, eine fehlende Sicherung, einen gefälschten Anhang. Ein paar Grundregeln schließen viele davon. Beim Datenschutz geht es vor allem darum, zu wissen, welche Daten du hast und wer darauf zugreift. Fachleute aus der Community helfen dir beim Einstieg, mit kostenfreier Erstberatung.

Kein Großprojekt, sondern die richtigen ersten Schritte

Viele schieben das Thema vor sich her, weil es nach viel Aufwand und teurer Technik aussieht. Dabei sind es oft ein paar grundlegende Dinge, die den größten Unterschied machen: sichere Passwörter, regelmäßige Sicherungen, klare Regeln im Team und eine saubere Datenschutzerklärung. Du musst nicht alles auf einmal lösen. Du musst nur wissen, was bei dir zuerst dran ist.
KI-generierte Darstellung

Erst die Grundlagen, dann die Technik

Grundlagen zuerst

Passwortmanager, Zwei-Faktor-Anmeldung, Updates und eine getrennte Sicherung schließen viele Lücken, ohne teure Technik.

Sicherheit und Datenschutz zusammen

Wer weiß, welche Daten im Betrieb liegen und wer darauf zugreift, schützt sie besser und erfüllt einen guten Teil der DSGVO.

Den Ernstfall vorher durchspielen

Wer reagiert, wen ruft ihr an, was muss gemeldet werden? Ein kurzer Notfallplan spart im Ernstfall Zeit.

Was dir dabei hilft

Community

Fachleute aus der Community helfen dir beim Einstieg, mit kostenfreier Erstberatung.

Partnerwissen BSKI

Unser Kooperationspartner bringt Wissen zu Cyberschutz und Krisenvorsorge in den Verband.

MeetingPoint

Jeden Donnerstag von 17 bis 18 Uhr online: ein kurzer Impuls, dann Austausch mit Betrieben aus dem Norden.

Resilienz & Krisenvorsorge

Sicherheit ist ein Teil davon, wie gut dein Betrieb Krisen übersteht. Den größeren Rahmen findest du hier.

Fachleute zum Thema

Hier stellen sich Mitglieder der Community vor, die Cyber-Sicherheit und Datenschutz aus ihrer eigenen Arbeit kennen. Bis die ersten Profile stehen, bringt dich die Geschäftsstelle mit passenden Fachleuten aus dem Netzwerk zusammen.

Günstiger gut geschützt

Als Mitglied nutzt du besondere Konditionen für IT, Software und Absicherung.

BSKI, Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e. V.

Partnerwissen vom BSKI

Seit 2024 arbeitet der BDS SH mit dem Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen zusammen, kurz BSKI. Über die Kooperation bekommst du Wissen zu Cyberschutz, Risikomanagement und Krisenvorsorge, passend für kleine Betriebe: in Schulungen, im Austausch und mit Strategien für den Ernstfall.

Dein erster Schritt

Die kostenfreie Erstberatung

Statt dich allein durch Ratgeber zu quälen, nutzt du die kostenfreie Erstberatung: für Mitglieder bis zu zwei Stunden, für alle anderen ein kurzes Orientierungsgespräch. Gemeinsam schauen wir, wo dein Betrieb steht, was am dringendsten ist und welche Schritte sich zuerst lohnen. Du gehst mit einer klaren Reihenfolge heraus, nicht mit einer langen Angstliste.
KI-generierte Darstellung

Sicherheit beginnt mit den richtigen Schritten.

Gibt es dafür Förderung?

Für viele Vorhaben im Bereich Digitalisierung & KI gibt es Programme von Bund, Land oder EU. Welche zu dir passen können, klären wir mit dir in der kostenfreien Erstberatung.

Wissen zum Thema

Auch wichtig: Wer KI im Betrieb nutzt, hat eigene Pflichten. Mehr dazu in der Entscheidungshilfe zur KI-Kennzeichnung und auf der Seite Schulung EU-KI-Verordnung.

Antworten & Lösungen

Häufige Fragen zu Cyber-Sicherheit und Datenschutz

Was kostet die Erstberatung?

Die Erstberatung ist kostenfrei: für Mitglieder bis zu zwei Stunden, für alle anderen ein kurzes Orientierungsgespräch. Gemeinsam klären wir, wo dein Betrieb steht und was zuerst dran ist. Ob und wie du danach weitergehst, entscheidest du frei und ohne Verpflichtung.

In aller Regel ja. Sobald du mit personenbezogenen Daten arbeitest, etwa Kundenadressen oder E-Mails, gelten die Regeln der DSGVO. Wie umfangreich das für dich ist, hängt vom Einzelfall ab. Die Erstberatung ordnet das für dich ein, ersetzt aber keine Rechtsberatung.

Mit den Grundlagen: ein Passwortmanager und für jeden Dienst ein eigenes Passwort, Zwei-Faktor-Anmeldung für E-Mail, Cloud und Bank, regelmäßige Updates und eine Sicherung, die getrennt vom Original liegt. Konkrete Schritte zeigt der Beitrag Cybersecurity für kleine Unternehmen.

Betroffene Geräte vom Netz trennen, Zugänge sperren und den Vorfall festhalten. Erstatte Anzeige bei der Polizei; in Schleswig-Holstein ist dafür die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) beim Landeskriminalamt da. Sind personenbezogene Daten betroffen, musst du das in der Regel innerhalb von 72 Stunden der Datenschutzaufsicht melden (Art. 33 DSGVO), in Schleswig-Holstein dem ULD. Das ist keine Rechtsberatung.

Das NIS-2-Umsetzungsgesetz gilt seit dem 6. Dezember 2025 für rund 29.500 Einrichtungen in bestimmten Branchen, meist ab mittlerer Betriebsgröße. Die meisten kleinen Betriebe fallen nicht direkt darunter. Arbeitest du für größere Kundschaft, können Anforderungen über Verträge bei dir ankommen. Ob du betroffen bist, zeigt die Betroffenheitsprüfung des BSI.

Fachleute aus unserem Netzwerk, die sich mit Cyber-Sicherheit und Datenschutz auskennen. Die Geschäftsstelle bringt dich mit der passenden Person zusammen. Die Erstberatung ist kostenfrei, alles Weitere ist deine freie Entscheidung. Schreib uns gern an info@bds-sh.de.

Ohne Druck

Mach den ersten sicheren Schritt

Du musst nicht alles auf einmal können. Fang mit der kostenfreien Erstberatung an, dann weißt du, was bei dir zuerst dran ist.