Das Wichtigste auf einen Blick
- Die Debatte um Rentenniveau und Finanzierung betrifft Betriebe als Beitragszahler und Selbstständige bei der eigenen Vorsorge.
- Für Selbstständige ist die Absicherung der eigenen Arbeitskraft besonders wichtig.
- Ein Vorsorgekonzept sollte flexibel bleiben und Absicherung, Vermögensaufbau und staatliche Rahmenbedingungen zusammen denken.
Steffen Lindig, Landesvorsitzender des BDS SH und selbstständiger Finanzberater, gab einen kompakten Überblick über die Rentenpläne der Bundesregierung.
Was wir mitnehmen
Rentenniveau, Demografie und die Finanzierung der gesetzlichen Rente sind politisch in Bewegung. Für Betriebe geht es dabei auch um die Entwicklung der Lohnnebenkosten.
Selbstständige müssen ihre Vorsorge selbst in die Hand nehmen. Im Mittelpunkt des Impulses stand die Arbeitskraftabsicherung, etwa bei Berufsunfähigkeit. Sie sichert die finanzielle Unabhängigkeit bei Krankheit und im Alter.
Ein tragfähiges Konzept ist flexibel aufgebaut und berücksichtigt betriebliche Absicherung ebenso wie Vermögensaufbau und staatliche Rahmenbedingungen. Der BDS SH setzt sich weiter für faire Bedingungen bei der Altersvorsorge von Selbstständigen ein.
Aus dem Austausch
Die kleinere Runde nutzte die Zeit für einen offenen Austausch über eigene Erfahrungen mit Vorsorgemodellen. Außerdem kam die geförderte Weiterbildung für Solo-Selbstständige zur Sprache.
Dieser Beitrag gibt den Impuls wieder und ersetzt keine individuelle Beratung.
Der MeetingPoint des BDS SH: jeden Donnerstag von 17 bis 18 Uhr, online über MS Teams, kostenlos und offen für alle. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gibt es einen Impuls von meist nicht mehr als 20 Minuten, danach Fragen und Austausch. Eine Anmeldung brauchst du nicht. Den nächsten Termin findest du unter Veranstaltungen, alle Rückblicke in der Nachlese.
