
Das Wichtigste auf einen Blick
- Deutschland hat eine einzige Strompreiszone. Im Norden wird Windstrom abgeregelt, im Süden werden Kraftwerke hochgefahren, und alle Betriebe zahlen den Ausgleich über die Netzentgelte: 2025 rund 3,08 Milliarden Euro.
- Der BDS SH fordert eine gemeinsame Strompreiszone von Hamburg, Schleswig-Holstein und Dänemark-West. Eine Kurzstudie des Fraunhofer IEE rechnet für eine solche Nordzone mit rund 14 Prozent niedrigeren Börsenstrompreisen, im übrigen Deutschland mit rund 3 Prozent höheren.
- Beim Landesverbandstag am 9. Oktober 2026 haben wir am World-Café-Tisch 4 diskutiert, warum die Bremse nicht die Technik ist und wie wir den Süden gewinnen können.
- Jetzt bist du dran: Die EU-Agentur ACER konsultiert bis zum 17. Dezember 2026 ihr Strommarktmodell. Der BDS SH reicht eine Stellungnahme ein und braucht dafür deine Zahlen. Vier Fragen, zwei Sätze reichen, auf unserer neuen Seite Initiative Strompreiszone Nord.
Am 9. Oktober 2026 haben wir uns auf dem GreenTEC Campus in Enge-Sande zum Landesverbandstag getroffen. Das Motto: „Komplexität und Anpassung“. An Tisch 4 des World Cafés ging es um ein Thema, das viele Betriebe im Norden direkt auf der Stromrechnung spüren: die Strompreiszone. Was als Gespräch über Börsenpreise begann, endete bei einer unbequemen Frage: Wie gewinnt man den Süden für eine Idee, die ihm zunächst teurer erscheint?
Der NDR hat über den Landesverbandstag berichtet. Unser stellvertretender Landesvorsitzender Wolfgang Koll hat dort unsere Forderung bekräftigt: Hamburg, Schleswig-Holstein und Dänemark brauchen eine gemeinsame Strompreiszone, damit Energie für Menschen und Betriebe im Norden deutlich günstiger wird. Heute zahlt der Norden als Erzeuger über die Netzentgelte mit für die Regionen, die den Strom abnehmen. Die IHK Schleswig-Holstein unterstützt den Vorschlag.
Mit diesem Beitrag startet auch ein neues Format auf unserer Website: Auf der Seite Initiative Strompreiszone Nord findest du ab jetzt unsere Position, einen laufend gepflegten Ticker mit Studien, Beschlüssen und Terminen, die Zahlen und das Formular zum Mitreden.
Worum ging es an Tisch 4 des World Cafés?
Jürgen Wirobski aus unserem Vorstand hat die Runde geleitet, Landesschatzmeister Markus Thot hat sie dokumentiert. Mit am Tisch saßen Sybilla Nitsch, Landtagsabgeordnete des SSW, Hauke Andresen von der GreenTEC Solutions GmbH und Unternehmer aus der Energiebranche. Die Runde war kein Vortrag, sondern eine Führung, zumindest gedanklich.
Hauke Andresen ist technisch verantwortlich für den Campus. Er hat gezeigt, was dort heute schon läuft: ein eigenes Inselnetz, das über Wechselrichter mit 300 Kilowatt Leistung vom öffentlichen Netz entkoppelt ist. Darin arbeiten zusammen:
- Solaranlagen auf den Dächern mit 300 Kilowatt Spitzenleistung, dazu eine Agri-Solar-Ausstellungsanlage mit 30 Kilowatt
- vier kleine Windanlagen mit je 6 Kilowatt
- ein Batteriespeicher mit 600 Kilowattstunden, ein Ausbau um eine Megawattstunde ist geplant
- ein Rechenzentrum im ehemaligen Bunker, das rund 55 Kilowatt verbraucht
Das Inselnetz bestimmt seine Frequenz selbst und läuft auch bei einem Stromausfall weiter. Strom wird dann verbraucht oder gespeichert, wenn er günstig ist. Lastspitzen werden gekappt, bevor sie teuer werden.
Und dann kam die Anekdote, die den Abend trug: Der Campus nutzt einen dynamischen Stromtarif. Fallen die Börsenpreise gegen null oder darunter, schaltet er zeitweise die eigene Solaranlage ab und kauft Netzstrom, weil der Markt genau das belohnt. Ein Teilnehmer brachte es auf den Punkt:
„Schwachsinn, aber so funktioniert es.“
Das ist die kompakte Beschreibung eines Marktes, der die richtigen Signale gibt, aber an der falschen Stelle. Wer das einmal gesehen hat, versteht, warum die Preiszonenfrage keine akademische ist.
Die Runde war sich einig: Die Bremse ist nicht die Technik. Sie liegt in der Netzkapazität und in der Regulatorik. Netzbetreiber sagen Netzverknüpfungspunkte zurückhaltend zu, viele Projekte im Norden scheitern an begrenzten Netzen. Ein Detail macht die Absurdität greifbar: Schon die 200 bis 300 Meter vom Erzeuger zum Speicher kosten Netzentgelte, und Speicher, die mit Netzstrom geladen werden, zahlen ebenfalls.
Was ist eine Strompreiszone, und warum zahlt der Norden mit?
Eine Strompreiszone ist ein Gebiet mit einem einheitlichen Börsenstrompreis. Deutschland bildet mit Luxemburg eine einzige Zone. Strom kostet an der Börse also überall gleich viel, egal ob die Leitungen ihn transportieren können.

Genau das tun sie oft nicht. Ein Satz aus der Runde war besonders aufschlussreich: Die Engpasslinie ist derzeit die Elbe. Südlich von Hamburg kommt der Windstrom aus dem Norden nicht mehr weiter. Dann werden Windräder im Norden abgeregelt und Kraftwerke im Süden hochgefahren. Dieses Umsteuern heißt Redispatch. Die Kosten für das gesamte Netzengpassmanagement lagen 2025 bei rund 3,08 Milliarden Euro, davon 435 Millionen Euro als Entschädigung für abgeregelten Ökostrom (Bundestag, hib 689/2026).
Bezahlt wird das über die Netzentgelte, also auch von deinem Betrieb. Daraus entstand am Tisch die interessanteste Idee des Abends, ein „Make or buy“-Vergleich: Wenn der Süden diese Kosten ohnehin mitbezahlt, könnte eine eigene Zone für ihn die günstigere Variante sein. Er kauft heute teuren Redispatch ein; er könnte billiger eine Zone haben. Eine belastbare Rechnung dafür fehlt bislang. Genau darin liegt ein Arbeitsauftrag.
Was sagen die Zahlen? Die Fraunhofer-Kurzstudie
Das Fraunhofer IEE hat im Auftrag der EKSH (Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein) eine gemeinsame Zone aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark-West durchgerechnet, die „NordicTwinSeaZone“. Die Ergebnisse vom 17. April 2026 gelten für das Szenariojahr 2030 und sind Modellrechnungen, keine Prognosen:
- Börsenstrompreis: In der Nordzone im Mittel rund 14 Prozent niedriger als in der heutigen Einheitszone, im übrigen Deutschland rund 3 Prozent höher.
- Abregelung: Mit 3 Gigawatt zusätzlicher Elektrolyse im Norden sinkt die marktbedingte Abregelung von Wind und Solar in der Nordzone von 1,4 auf 0,2 Prozent der möglichen Erzeugung, und die Preise beider Zonen nähern sich wieder an (Norden minus 2, Rest plus 5 Prozent).
- Wasserstoff: Weil die Nordzone zu über 90 Prozent aus erneuerbarem Strom versorgt wäre, dürfen Elektrolyseure dort nach EU-Regeln deutlich mehr Stunden laufen. Ihre Auslastung steigt im Modell um mehr als das Doppelte.
- Kehrseite: Ohne neue flexible Verbraucher fallen die Marktwerte von Wind und Solar im Norden um 21 bis 25 Prozent. Der Vorteil der Zone hängt also daran, dass Speicher, Elektrolyse und flexible Betriebe nachziehen.
Für dich heißt das: Je stärker die Preise schwanken, desto mehr lohnt es sich, Strom dann zu nutzen, wenn er günstig ist. Was Betriebe heute schon tun können, steht auf unserer Seite Energiekosten senken.
Wer ist dafür, wer dagegen?

Dafür: Die IHK Schleswig-Holstein hat die „Nordic Twin Sea Zone“ im Juni 2026 in Brüssel vorgestellt (ZfK). Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Hamburg unterstützen den Vorstoß; im Landtag tragen inzwischen alle Fraktionen das Ziel mit. Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, sieht Vorteile für Regionen mit viel erneuerbarer Energie (top agrar). Die Argumente: Engpässe gehören in den Preis, der Börsenkorridor wird enger, der Norden wird Standortvorteil, Flexibilität wirkt.
Dagegen: Die Bundesregierung hält im Aktionsplan Gebotszone vom Dezember 2025 an der einheitlichen Zone fest und setzt auf Netzausbau (BMWE). Bayern und Baden-Württemberg lehnen eine Teilung ab, weil sie höhere Preise für ihre Industrie befürchten. Teile der Energiewirtschaft warnen vor kleineren, weniger liquiden Märkten. Und auch Dänemark hat wenig Eigeninteresse: Es hat ein gutes eigenes Preisdesign, Insel- und Wärmenetze und exportiert Wasserstoff.
Beide Seiten haben recht. Gesamtwirtschaftlich ist die Teilung positiv, regional ist sie ungleich verteilt. Es ist ein Verteilungskonflikt, kein Erkenntnisstreit. Am Tisch wurde es bitter formuliert: Ein reines Wettbewerbsargument kommt bei keinem Bürgermeister und keinem Landesministerium im Süden durch. Die europäische Sicht: Der Verband der Netzbetreiber ENTSO-E hat 2025 berechnet, dass fünf Zonen in Deutschland am effizientesten wären, die EU-Agentur ACER beziffert den Gewinn einer Teilung auf 450 bis 540 Millionen Euro im Jahr (ms-aktuell).
Wie gewinnen wir den Süden?
Der ehrlichste Teil der Runde war der über die eigene Reichweite. Ein Positionspapier hat nur Gewicht, wenn auch die Landesverbände aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen mitunterzeichnen. Überzeugung gelingt eher durch Erleben als durch bessere Argumente. Genannt wurde ein Windkraft-Skeptiker, den eine Campusführung überzeugte. Vier Schritte:
- Leuchtturm erleben. Kolleginnen und Kollegen aus dem Süden zur Führung auf den GreenTEC Campus einladen, zeigen statt argumentieren.
- Szenarien durchspielen. Zwei, vier oder fünf Zonen: Vor- und Nachteile je Region auf der Deutschlandkarte modellieren.
- Kostenrechnung aufbauen. Was zahlt der Süden heute für Redispatch, und was kostete ihn eine Zone? Der Make-or-Buy-Vergleich, bislang nicht belastbar gerechnet.
- Schrittweise vorgehen, gemeinsam unterschreiben. Regional passende Zonengrenzen als erste Etappe, getragen von einem Positionspapier der Landesverbände, abgestimmt mit der IHK Schleswig-Holstein.
Was tut die EU gerade?
Über den Zuschnitt der Zonen wird auf europäischer Ebene verhandelt, nicht in den Ländern. Die Binnenmarktverordnung (EU) 2019/943 macht den Zuschnitt zur Effizienzfrage: Zonen sollen keine strukturellen Engpässe enthalten. Die Richtlinie (EU) 2024/1711 ist für kleine Betriebe die interessanteste: Wer einen Festpreisvertrag hat, darf nicht von Laststeuerung ausgeschlossen werden. Das ist die Grundlage dafür, dass auch eine Bäckerei oder eine Werkstatt Flexibilität anbieten kann. Die wichtigsten Schritte:
- Oktober 2018: Österreich wird aus der deutschen Zone gelöst, der Präzedenzfall.
- 28. April 2025: ENTSO-E legt den Bidding Zone Review vor, fünf Zonen für Deutschland schneiden am besten ab.
- 17. September 2025: ACER hält die Gewinne einer Teilung mit 450 bis 540 Millionen Euro im Jahr für fast doppelt so hoch wie von den Netzbetreibern geschätzt.
- 15. Dezember 2025: Die Bundesregierung will im Aktionsplan Gebotszone die einheitliche Zone erhalten, Brüssel prüft.
- Seit 1. Januar 2026: Die Pflicht, 70 Prozent der Leitungskapazität für den grenzüberschreitenden Handel freizugeben, gilt dauerhaft. Deutschland erfüllt sie nach Angaben der Bundesnetzagentur nur mit regelmäßigen Netzeingriffen.
- 5. November bis 17. Dezember 2026: ACER konsultiert ihr Strommarktmodell „EU-Flex“; die erste europäische Flexibilitätsbewertung folgt im Juli 2027.
Der nüchterne Befund: Wer auf ein EU-Verfahren wartet, das die Teilung erzwingt, wartet möglicherweise lange. Das ist ein Argument für eigenes Gestalten, und dafür, sich dort einzubringen, wo die Grundlagen gelegt werden.
Die ACER-Konsultation: Warum wir uns beteiligen
Vom 5. November bis zum 17. Dezember 2026 stellt die EU-Agentur ACER ihr quelloffenes Strommarktmodell „EU-Flex“ zur Diskussion, mit dem sie den Flexibilitätsbedarf in der EU bewerten will. Am 17. November gibt es ein kostenloses Webinar dazu. Ausdrücklich eingeladen sind auch Verbände (ACER).
Was sie nicht ist: keine Konsultation über den Zuschnitt der deutschen Gebotszone. Wer dort eine Teilung fordert, adressiert das falsche Verfahren.
Was sie dennoch ist: die ökonomische Grundlage der gesamten Debatte. Die Rechnung für eine Nordzone hängt an einer Bedingung: zusätzlicher Elektrolyse und anderer flexibler Last. Ohne sie kippt der Effekt. Flexibilität ist kein Nebenaspekt, sondern der Dreh- und Angelpunkt. Und hier schließt sich der Kreis zu Tisch 4: Was dort als Praxisbeispiel begann, ein Campus, der seinen Speicher nach Preissignalen fährt, ist genau der Gegenstand, den ACER künftig systematisch erfassen will. Bildet die Methodik regionale Unterschiede ab, entsteht die Datengrundlage, die der Norden braucht.
Deshalb beteiligt sich der BDS SH an der Konsultation und bringt die Perspektive ein, die in den bisherigen Studien fehlt: die der kleinen und kleinsten Betriebe. Die vorliegenden Berechnungen rechnen für Industrie, Rechenzentren und Elektrolyseure. Für eine Bäckerei, eine Werkstatt oder eine Praxis rechnet niemand. Das wollen wir ändern.
Mitreden: Vier Fragen an dich
Für die Stellungnahme brauchen wir deine Zahlen und deine Einschätzung. Formlos, in zwei Sätzen oder auf zwei Seiten:
- Wie stark belastet dich der Strompreis? Welchen Anteil haben die Stromkosten an deinen Gesamtkosten, und wie hat er sich in den letzten drei Jahren entwickelt?
- Wie trifft dich die Preisdynamik? Hast du Lastspitzen, in denen du teuer einkaufen musst, etwa Kühlung, Backöfen, Maschinenlauf, Ladeinfrastruktur?
- Was wäre dir wichtiger: ein niedrigerer Preis oder ein planbarer Preis? Diese Frage entscheidet über die politische Stoßrichtung.
- Könntest du Lasten verschieben? Wenn ja, unter welchen Bedingungen, und was müsste der Verband dafür tun?
Schreib deine Antworten an info@bds-sh.de oder nutze das Formular auf unserer Initiative-Seite Strompreiszone Nord. Dort findest du auch den laufenden Stand mit allen Studien, Beschlüssen und Terminen. Jede Rückmeldung fließt in die Stellungnahme ein; die nächste World-Café-Runde ist in Vorbereitung.
Aus euren Rückmeldungen entsteht die Stellungnahme, daraus eine Position, und daraus eine gemeinsame Stimme, die nicht nur aus Schleswig-Holstein kommt. Ein einzelner Landesverband ist ein Gesprächspartner unter vielen; mehrere Landesverbände mit derselben Forderung sind ein politischer Faktor.
Wie geht es weiter?
Unsere Forderung steht. Die ausgearbeitete Position mit Zahlen entsteht jetzt, mit euch, und bringt das Thema in die Bundesstruktur der Selbständigen ein, als eines von drei Kernthemen neben Fachkräften und der Fehmarnbelt-Querung. Am Donnerstag, 14. Januar 2027, von 17 bis 18 Uhr kommt Nina Scheer in unseren MeetingPoint. In ihrem Impuls geht es um eine gemeinsame Strompreiszone für Hamburg, Schleswig-Holstein und Dänemark. Danach ist Zeit für deine Fragen und den Austausch. Was sich bis dahin tut, steht im Ticker der Initiative.
Der MeetingPoint ist online, offen und kostenlos. Den Termin findest du in unserem Veranstaltungskalender.
Fazit
Die Strompreiszone ist kein Thema nur für Energieversorger. Sie entscheidet mit, was Strom für deinen Betrieb kostet und wo sich künftig Unternehmen ansiedeln. Der Landesverbandstag hat gezeigt: Die Technik ist da, die Regeln fehlen noch, und der Süden lässt sich eher durch Erleben und Rechnen gewinnen als durch Appelle. Deshalb fordern wir die gemeinsame Zone, rechnen nach und bringen die kleinen Betriebe in die Debatte, in der bisher nur für die Großen gerechnet wird.
Dein nächster Schritt: Beantworte die vier Fragen auf der Initiative-Seite oder per Mail an info@bds-sh.de, und bring deine Erfahrung am 14. Januar mit in den MeetingPoint.
Stand: 26. Oktober 2026. Grundlage sind die Mitschrift von Tisch 4 (Jürgen Wirobski, 9. Oktober 2026) und die Kurzfassung von Markus Thot (25. Oktober 2026). Zahlen aus der Runde wurden nur übernommen, wenn eine Quelle sie bestätigt. Die Position des BDS SH wird derzeit ausgearbeitet; die Forderung nach einer gemeinsamen Strompreiszone hat der Vorstand beim Landesverbandstag öffentlich bekräftigt.
Quellen: Bundestag, hib 689/2026 (07.09.2026) · Fraunhofer IEE/EKSH, Strommarktuntersuchung einer gemeinsamen Strompreiszone (Abschlusspräsentation 17.04.2026) · ZfK (09.06.2026) · BMWE, Aktionsplan Gebotszone (15.12.2025) · ms-aktuell (07.09.2026) · top agrar (17.06.2026) · ACER, EU-Flex-Konsultation (05.11. bis 17.12.2026) · VO (EU) 2019/943 · Richtlinie (EU) 2024/1711 · NDR (09.10.2026)




